Óbidos Portugal: Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps in der mittelalterlichen Märchenstadt

Warum sich die historische Stadt trotz Touristenruf lohnt

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Óbidos in Portugal gehört zu den bekanntesten Städten aus dem Mittelalter, wobei die komplett erhaltene Stadtmauer, die weißen Häuser mit bunten Rändern und das imposante Schloss täglich Hunderte Besucher anziehen. Vor allem bei Portugiesen ist die Stadt sehr beliebt, und regelmäßig fahren Reisebusse hierher, weshalb man schnell meinen könnte, Óbidos sei eine klassische Touristenfalle.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadtblick Luftaufnahme

Dennoch habe ich mich bewusst für einen Besuch entschieden, denn meine Erfahrung hat gezeigt, dass man auch touristische Orte in aller Ruhe erkunden kann, wenn man sich hauptsächlich nicht an den bekannten Hotspots aufhält. Genau das habe ich in Óbidos gemacht, indem ich abseits der Hauptstraße in ruhige Seitengassen gegangen bin, mir Zeit auf der Stadtmauer gelassen habe und die Stadt ganz im Sinne von Slow Travel erkundet habe.

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Da ich diesen Tagesausflug schon mehrere Tage im Voraus fest eingeplant hatte, hatte ich auf das Wetter keinen Einfluss. Als ich morgens aufwachte und einen bewölkten Himmel sah, war ich trotz der Aussicht auf nicht so schöne Fotos sogar ganz zufrieden, denn bei grauem Wetter ist es nicht so heiß und es sind deutlich weniger Touristen unterwegs.

Tatsächlich hat es dann sogar ein wenig geregnet, als ich in Óbidos ankam, allerdings hörte der Regen bald auf und ich hatte einen bewölkten Tag mit nur ab und zu leichtem Nieselregen erwischt. Dafür waren deutlich weniger Menschen unterwegs als vermutlich sonst, was in einer touristischen Stadt wie Óbidos ein echter Vorteil ist.

Die wichtigsten Óbidos Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps auf einen Blick

  • Komplett begehbare Stadtmauer rund um die gesamte Stadt mit 360-Grad-Perspektive auf Óbidos
  • Leere Seitengassen abseits der Hauptroute – mein Geheimtipp, wo sich kaum Touristen verirren
  • Authentisches historisches Flair mit erhaltenen Mauern und verwinkelten Gassen aus dem Mittelalter
  • Kostenloser Parkplatz direkt vor der Stadt, keine Parkplatz-Suche nötig
  • Perfekt für einen Tagesausflug von Peniche oder Lissabon aus mit dem Mietwagen erreichbar

Anreise und Parken in Óbidos: Einfacher als gedacht

Ich bin von Peniche nach Óbidos gefahren, mit Mietwagen von Sixt, den ich für die gesamte Portugal-Reise gemietet hatte. Die Fahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde und war völlig unkompliziert. Óbidos liegt erhöht auf einem Berg, was du schon von weitem siehst, denn die Stadt wird von einer imposanten Stadtmauer umgeben, die das gesamte historische Zentrum umschließt.

Das Parken ist dabei überraschend einfach, denn vor der Stadtmauer gibt es einen riesigen kostenlosen Parkplatz, den du nicht übersehen kannst. Innerhalb der historischen Stadtmauern kannst du nämlich nicht parken, denn die Gassen sind ziemlich eng und nur Anwohner dürfen hineinfahren.

Der große Parkplatz außerhalb ist daher die einzige Option, wobei du in sehr kurzer Zeit zu Fuß in der Stadt bist, sodass das überhaupt nicht stört.

Direkt am Parkplatz befindet sich übrigens auch ein altes Aquädukt, wobei ich mir darunter ehrlich gesagt ein bisschen mehr vorgestellt hatte. Du siehst das Aquädukt zwar, dennoch ist die Stelle jetzt nicht besonders fotogen und kein Grund, extra Zeit dafür einzuplanen.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Aquaedukt

Erste Eindrücke: Óbidos ist touristisch, aber mit Charme

Sobald du die Stadt innerhalb der Burgmauer betrittst, siehst du sofort, dass Óbidos auf den Tourismus ausgerichtet ist, denn vor allem die Hauptgasse ist voll mit Souvenirläden und Cafés, die mit Touristen gefüllt sind. Insofern habe ich auch an diesem Tag, obwohl der Himmel bewölkt war, einige Reisebusse gesehen.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadttor Porta da Vila

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadtblick Hauptgasse

Die Stadt erinnert dabei ein wenig an die französische Stadt Carcassonne, falls du die kennst, denn du spürst sofort die historische Atmosphäre, wenn du durch die gepflasterten Gassen läufst. Die weißen Häuser mit den bunten Rändern, die engen Gassen mit den vielen Pflanzen und die alten Mauern erzeugen eine Stimmung, die dich direkt in vergangene Zeiten versetzt, wobei genau diese Atmosphäre den Charme von Óbidos ausmacht.

Auch wenn Óbidos also touristisch ist, kannst du die Stadt auf eine andere Art entdecken, was ich dir gleich zeigen werde.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten gemuetliche Seitengasse

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Seitengasse steil

Óbidos Geheimtipps: Seitengassen statt Hauptstraße

Es gibt in Óbidos eine Hauptgasse, die auf direktem Weg vom Stadttor zum Schloss führt. Das Schloss ist das Hauptziel aller Touristen und somit bewegt sich die Masse deshalb auch nur auf dieser einen Straße. Dort findest du alle Souvenirläden, Cafés und Restaurants aneinandergereiht, und es ist entsprechend voll, weshalb ich dir definitiv die Seitengassen empfehle.

Mein Tipp für dich: Biege relativ früh nach rechts von diesem Hauptweg ab, denn abseits dieser Hauptstraße gibt es wunderschöne Gassen, in denen sich praktisch kein Tourist verirrt.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Seitengasse Pflanzen

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Hauseingang

Ich bin in diese Seitengassen gegangen und hatte fast den ganzen Weg bis zur Burg für mich alleine, wobei es still und entspannt war und ich die Architektur und die Details der Häuser in Ruhe auf mich wirken lassen konnte. Auch findest du hier viele Häuser, die wunderschön bepflanzt sind.

Das hat mir mal wieder gezeigt, dass selbst touristische Orte trotzdem eine Chance bieten, anders entdeckt zu werden, denn oft habe ich schon erlebt, dass Touristen in der Masse sich nur auf den hauptsächlichen Wegen bewegen und eigentlich die Schönheit der Orte dabei verpassen.

In Óbidos funktioniert das besonders gut, denn die Stadt ist so klein, dass du dich nicht verlaufen kannst, wobei du einfach in irgendeine Gasse abbiegen kannst und früher oder später wieder auf die Hauptstraße stößt.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Hauseingang Katze

Ich habe mich also einfach ein bisschen gemütlich durch die Stadt treiben lassen, ganz im Sinne von Slow Travel, wobei ich keine Hektik hatte und keine To-Do-Liste abarbeiten musste, sondern einfach nur geschaut habe, wo mich die Gassen hinführen. Das macht für mich einen guten Tagesausflug aus, denn ich mag es, wenn ich mich ohne Zeitdruck durch einen Ort bewegen kann.

Das Schloss: Kein Museum, sondern ein Hotel

Am Ende der Hauptgasse befindet sich das Schloss von Óbidos, das sehr imposant aussieht, wobei ich dort ankam, als gerade ein mittelalterliches Fest vorbereitet wurde. Leider habe ich den Zeitpunkt verpasst, aber ich denke, dass es sehr interessant gewesen wäre, dieses Fest mitzuerleben, denn diese Feste finden nämlich im Burghof statt und die Atmosphäre muss dort sicherlich besonders sein. Falls du also zur richtigen Zeit in Óbidos bist und ein solches Fest stattfindet, solltest du das auf jeden Fall mitnehmen.

Was viele Besucher nicht wissen: Das Schloss selbst kannst du nicht besichtigen, was nichts mit meinem Timing zu tun hat, sondern generell so ist. Denn das Schloss ist ein Hotel, eine sogenannte Pousada, weshalb es keine Innenbesichtigung für normale Besucher gibt, es sei denn, du buchst dort ein Zimmer.

Im Burghof selbst gibt es sonst auch nicht viel zu sehen, weshalb das Schloss selbst wenig zu bieten hat, wobei sich der Gang zum Schloss dennoch lohnt.

Denn dort gibt es eine erhöhte Stadtmauer, von der aus du einen wunderschönen Blick auf die gesamte Stadt unter dir hast, wobei es dort auch einige Sitzbänke und Aussichtspunkte gibt, wo du dir ein bisschen Zeit nehmen und das Ganze genießen kannst. Der Blick über die roten Dächer von Óbidos mit der umliegenden Landschaft im Hintergrund ist schön und ein guter Moment, um durchzuatmen.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadtblick auf Mauer

Die Stadtmauer: Das eigentliche Highlight unter den Óbidos Sehenswürdigkeiten

Nach dem Schloss bin ich auf die Stadtmauer gegangen, und das war für mich das absolute Highlight, denn das Besondere an Óbidos ist, dass du die komplette Stadt entlang der alten historischen Stadtmauer umrunden kannst. Das gibt es nicht oft, und es ist ein einzigartiges Erlebnis, wobei die besondere Lage der Stadt auf einem Berg eine ganz eigene Atmosphäre erzeugt.

Trotzdem ein Geheimtipp: Und obwohl die Stadtmauer das offensichtlichste Detail von Óbidos ist, behaupte ich, dass sie dennoch der Geheimtipp schlechthin ist. Denn auf die Mauer verirren sich im Verhältnis zu allen Touristen kaum welche zur Stadtumrundung. Ich bin auf dem gesamten Weg vielleicht 20 Touristen auf der Mauer begegnet.

Der Weg auf der Mauer selbst ist auf jeden Fall empfehlenswert. Schaust du nämlich nach außen, siehst du die umliegende Landschaft mit ihren Feldern und Hügeln, während du nach innen in die Stadt schaust und die Stadt unter dir liegt. Das heißt, du schaust direkt auf die Dächer der Häuser, was eine völlig andere Perspektive bietet und den Rundgang so besonders macht.

Das war auch irgendwie lustig, denn wenn du weiterläufst, kannst du einfach in die Gärten der Bewohner schauen, wobei manche kleine Terrassen haben, andere Blumenbeete oder Wäscheleinen. Es fühlt sich ein bisschen voyeuristisch an, aber gleichzeitig bekommst du einen sehr authentischen Einblick in das Leben der Menschen, die hier wohnen, was ich persönlich sehr spannend fand.

Allerdings gibt es eine Herausforderung: Die Stadtmauer ist relativ schmal, und es kommen dir natürlich auch andere Menschen entgegen, weshalb du dir den engen Weg teilen musst, was bei manchen Stellen schon ein bisschen Überwindung kostet. Denn du kannst in beide Richtungen auf der Stadtmauer laufen, weshalb du auch mit Gegenverkehr rechnen musst.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Die Stadtmauer ist komplett ungesichert

Was ich unbedingt erwähnen muss: Die gesamte Stadtmauer und auch der Turm sind komplett ungesichert, wobei es zwar nach außen die historische Stadtmauer gibt, die dich vor dem Absturz schützt, aber nach innen zur Stadt gibt es keine Absicherung, kein Geländer, nichts.

Es geht also teilweise einige Meter tief hinab, weshalb du hier aufpassen musst, vor allem wenn du mit Kindern unterwegs bist. An manchen Stellen war der Weg auf den Steinen zudem ein bisschen rutschig, weil es ja an dem Tag geregnet hatte.

Wenn du also einen Ausflug mit kleinen Kindern planst, solltest du hier also besonders vorsichtig sein, denn für kleinere Kinder ist die Stadtmauer meiner Meinung nach nicht wirklich geeignet, weil die Gefahr einfach zu groß ist. Überzeuge dich einfach selbst mit meinen Fotos davon.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Mauer eng

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadtblick Haeuser

Der Stadtturm: Eine kleine Herausforderung für mich

Genau am anderen Ende der Burgmauer, also am anderen Ende der Stadt, befindet sich ein Turm, den du auch erklimmen kannst. Auch der Turm ist komplett ungesichert, was für mich eine kleine Herausforderung war. Ich habe nämlich Fallangst, weshalb der Aufstieg für mich nicht einfach war.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadtturm Luftaufnahme

Im Turm selbst führt eine steile Treppe nach oben, wobei die Treppe zwar ein deutlich breiter ist als die Stadtmauer, aber auch hier gibt es kein Geländer. Oben angekommen gibt es dann auch wiederum kein Geländer.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Turm kein Gelaender

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Turm Mauer

Für mich war das schon eine Überwindung, wobei sich die Aussicht oben auf dem Turm gelohnt hat. Du siehst von dort oben die gesamte Stadt noch einmal aus einer anderen Perspektive, was sehr beeindruckend ist. Außerhalb der Stadtmauer erkennst du eine verfallene Mühle, und in der Ferne kannst du sogar ein achteckiges Schloss sehen.

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Turm Muehle

Obidos Portugal Sehenswuerdigkeiten Stadtblick Turm

Wenn du also keine Höhenangst hast und dir die ungesicherte Stadtmauer nichts ausmacht, dann ist der Aufstieg auf den Turm ein Muss, denn die Aussicht ist wirklich schön. Für Menschen mit Höhenangst oder Fallangst ist es allerdings definitiv ein Nervenkitzel, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Restaurants und Ginjinha: Was ich ausgelassen habe

Óbidos ist bekannt für seine Ginjinha, einen Sauerkirschlikör, der traditionell in kleinen Schokoladenbechern serviert wird, wobei fast jeder Reiseführer empfiehlt, das zu probieren. Ich habe es allerdings ausgelassen, denn ganz ehrlich hat es mich einfach nicht gereizt, und ich wollte nicht in eine der vielen Touristenlokale gehen, nur um etwas zu probieren, das offensichtlich auf Touristen ausgerichtet ist.

Auch essen war ich nicht in Óbidos, denn die Restaurants waren mir ein bisschen zu touristisch, zu überfüllt und die Preise waren im Vergleich zu anderen Orten deutlich überteuert. Ich habe mir stattdessen nur einen kleinen Snack gegönnt und ein Getränk, denn ich wollte einfach nur die Stadt in Ruhe erkunden.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Óbidos, die du kennen solltest

In Óbidos gibt es noch mehr zu sehen, wobei die Igreja de Santa Maria die Hauptkirche der Stadt ist und sich direkt an der Hauptgasse befindet. Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist von innen sehr schön anzusehen, falls du dich für historische Kirchen interessierst. Vor allem die typisch blauen Fliesen haben mir im Inneren der Kirche sehr gefallen.

Außerdem gibt es am Haupteingang das Stadttor Porta da Vila, das mit traditionellen portugiesischen Azulejos (Kacheln) geschmückt ist, wobei das oft das Erste ist, was Besucher sehen, wenn sie die Stadt betreten. Bei meinem Besuch hat dort ein Straßenmusiker traditionelle Musik gespielt, was natürlich viele Besucher angezogen hat.

Ein weiteres Highlight ist das Museu Municipal, falls du dich für die Geschichte von Óbidos interessierst, denn dort erfährst du mehr über die Vergangenheit der Stadt und kannst historische Artefakte sehen.

Wie lange solltest du für Óbidos in Portugal einplanen?

Ich war ungefähr fünf Stunden in Óbidos unterwegs, was für mich genau die richtige Zeit war, um die Stadt in Ruhe zu erkunden, ohne dabei gestresst zu sein. Du kannst Óbidos aber auch in kürzerer Zeit sehen, wenn du nur die Hauptstraße und die Stadtmauer entlanggehst, wobei ich dir empfehlen würde, dir etwas mehr Zeit zu nehmen.

Wenn du dir nämlich Zeit nehmen möchtest, um die Seitengassen zu erkunden, auf der Stadtmauer zu verweilen und vielleicht auch in einem Café zu sitzen, dann würde ich dir mindestens vier Stunden empfehlen. Óbidos ist perfekt für einen Tagesausflug geeignet, entweder von Lissabon aus (circa eine Stunde Fahrt mit dem Auto) oder wie bei mir von Peniche, wobei die Anreise in beiden Fällen unkompliziert ist.

Auch eine Übernachtung in Óbidos ist auch eine spannende Idee, wenn du die Stadt am Abend erleben möchtest, wenn die Tagestouristen weg sind. Das kann durchaus seinen Reiz haben.

Mein Fazit: Óbidos in Portugal ist mehr als nur eine Touristenfalle

Lohnt es sich also Óbidos zu besuchen? Óbidos hat definitiv touristische Züge, das kann man nicht leugnen, denn die Hauptstraße ist voll mit Souvenirläden, die Restaurants sind auf Touristen ausgerichtet, und es kommen täglich Reisebusse in die Stadt. Dennoch hat Óbidos mich überrascht, denn die Stadt bietet mehr als das, was auf den ersten Blick zu sehen ist, wobei gerade die kleinen Details den Unterschied machen.

Die begehbare Stadtmauer ist ein einzigartiges Erlebnis, das ich so noch nicht erlebt habe, da die 360-Grad-Perspektive auf die Stadt und die umliegende Landschaft beeindruckend ist. Und auch die engen Seitengassen, in denen sich kaum Touristen verirren, zeigen, dass Óbidos auch ruhige Ecken hat, wo du die Stadt ganz anders erleben kannst.

Für mich war dieser Tagesausflug also eine schöne Ergänzung zu meiner Portugal-Reise, wobei Óbidos zwar keine versteckte Perle mehr ist, aber die Stadt trotzdem ihren Charme behalten hat.

Noch mehr Portugal: Wenn du dich für mittelalterliche Städte in Portugal interessierst, solltest du dir auch Tomar anschauen, denn die Templerburg dort ist beeindruckend und deutlich weniger überlaufen.

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