Die koreanische Schrift Hangul und meine Tipps zum Koreanisch Lernen für Reisende

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Hangul: Die koreanische Schrift

Hangul hat eine reiche Geschichte und eine einzigartige Entstehungsgeschichte, die es von anderen Schriften unterscheidet. Im 15. Jahrhundert von König Sejong dem Großen entwickelt, wurde Hangul geschaffen, um den Bedürfnissen des koreanischen Volkes gerecht zu werden und eine leicht erlernbare Schrift zu schaffen.

Im Vergleich zur deutschen Sprache gibt es einige bemerkenswerte Unterschiede. Hangul besteht aus 14 Konsonanten und 10 Vokalen, die zu Silbenblöcken kombiniert werden. Es folgt einer klaren und logischen phonetischen Struktur, die es Lernenden erleichtert, die korrekte Aussprache zu erlernen. Im Gegensatz zur deutschen Sprache, die auf dem lateinischen Alphabet basiert, bietet Hangul eine völlig andere Herangehensweise an die Schrift, was es meiner Meinung nach zu einer tollen Erfahrung macht, sie zu erlernen.

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Die beste Koreanische Sprachschule in Seoul

Natürlich lässt sich darüber streiten, welche die beste Sprachschule in Seoul ist, da die Einschätzung letztlich subjektiv ist. Ich versuche dir aber dennoch einen möglichst objektiven Einblick zu geben und wie ich recherchiert habe. Ich selbst habe Hangul in einem 4-wöchigen Sprachkurs vor Ort in Seoul in der Sprachschule gelernt und kann dir das Lernen der koreanischen Sprache definitiv auch empfehlen, falls du genug Zeit in Südkorea mitbringst.

Die wichtigsten Parameter meiner Suche für Hangul waren eine gute Lage in der Innenstadt, ein faires Preis-/Leistungsverhältnis sowie auch genug Professionalität, damit ich als Anfänger der koreanischen Sprache auch Spaß am Lernen haben werde.

Falls du auf der Suche nach einer guten Sprachschule in Seoul bist, kann ich dir die Schule „Green Korean Language School“ sehr empfehlen (unbezahlte Werbung, eigene Einschätzung). Nach langer Suche habe ich mich für diese Schule entschieden, da hier meiner Meinung nach das Preis-/Leistungsverhältnis am besten war. Auch meine Sprachlehrerin 나래 (Narae) war wirklich toll und die ganze Schule war sehr gut organisiert. Ich hatte noch eine weitere Sprachschule namens Rolling Korea in Hongdae im Visier, allerdings wollte die Schule dort den 4-fachen Preis haben. In der engeren Auswahl war auch die Sprachschule Easy Korean Academy in Gangnam. Da ich mich aber letztlich gegen das Viertel Gangnam entschieden habe, ist diese Schule auch keine Option für mich gewesen.

Green Korean Language School Seoul Review

Die Schule Green Korean Language School selbst befindet sich sehr zentral gelegen im nördlichen Teil von Seoul im 6. OG eines Bürogebäudes nahe der vielen Sehenswürdigkeiten wie Gyeongbokgung Palast, Changgyeonggung Palast und Namsan Seoul Tower.

In meinem Artikel „Seoul Metro: Eine praktische Anleitung zur Nutzung der Metro“ beschreibe ich unter „Wie viele Metrolinien gibt es?“, wo du am besten in Seoul wohnen kannst. Eventuell hilft dir das auch bei der Auswahl deiner Sprachschule.

Im Viertel gibt es viele Restaurants und Cafés, sodass du mittags problemlos Essen gehen kannst. Die Schule selbst bietet aber auch in der Mensa ein sehr gutes Essensangebot an. Vor allem die Bowls fand ich klasse und lecker, da es auch vegetarische Optionen gab und der Preis ist für koreanische Verhältnisse sehr fair bemessen war (ich glaube eine Bowl kostete 4.000 Won / 4,20€). Stilles Wasser war generell kostenlos und man konnte es sich einfach aus dem Wasserspender holen.

Es gibt sechs verschiedene Klassenstufen, die nach Schwierigkeitsgrad unterteilt sind. Als Sprachanfänger startest du natürlich in Level 1, um die Grundlagen zu erlernen. Am Ende des Kurses gibt es sogar eine Abschlussprüfung, die allerdings nur symbolisch ist. Die höheren Level bereiten dich auf den berüchtigten TOPIK Test vor, den du bestehen musst, um bei vielen koreanischen Unternehmen arbeiten zu dürfen.

Am Ende der 4 Wochen gab es auch eine gemeinsame Aktivität außerhalb des Unterrichts, in Form der Herstellung koreanischer Süßigkeiten, die von der gesamten Schule organisiert wurde. Das hat auf jeden Fall auch sehr viel Spaß gemacht und ehrlich gesagt hätte ich mich über mehr solcher Aktivitäten gefreut, da es eine tolle Abwechslung zum Hangul lernen war.

Wie lange soll ich in Südkorea Koreanisch in der Sprachschule lernen?

Genau diese Frage habe ich mir unzählige Male gestellt, bevor ich den Entschluss gefasst habe, einen 4-wöchigen Hangul Kurs zu machen. Da ich fast zwei Monate in Seoul verbracht habe, waren die 4 Wochen auf den ersten Blick ideal für mich. Letztlich kommt es natürlich auf die eigenen Lernziele an und wie viel Zeit du mitbringst. Ich habe davor noch nie eine Sprachreise gemacht und wusste daher überhaupt nicht, was mich erwarten wird. Mein Lernziel war es, ein wenig tiefer in die Kultur einzutauschen, das Lesen von Hangul zu erlernen und vielleicht das ein oder andere Gericht im Restaurant bestellen zu können.

Spoiler: Wenn du die gleichen Lernziele hast, kann ich dir jetzt schon sagen, dass zwei Wochen völlig ausreichen. Im Nachhinein hätte ich mich auch für diese Option entschieden.

Unterschiede eine Woche / zwei Wochen Kurs / vier Wochen Sprachkurs

In der ersten Woche konzentriert sich das Lernen vor allem auf das Lesen und Schreiben von Hangul. Du lernst also wirklich jeden einzelnen Hangul Buchstaben und übst diesen wieder und wieder. Nach zwei Tagen bist du dann tatsächlich in der Lage, Hangul zu lesen, wenn auch sehr holprig. Das war für mich aber eines der coolsten Dinge überhaupt, da ich auf einmal die Schilder und Speisekarten auf Koreanisch lesen konnte. Davor sahen die Zeichen für mich fremd aus, als wäre ich auf einem anderen Planeten.

Im Laufe der zweiten Woche lernst du dann schon gängige Floskeln, deutlich mehr Vokabeln und Standarddinge der formalen Sprache. Mit diesem Wissen bist du schon in der Lage, etwas im Restaurant zu bestellen.

Ab der dritten Woche wird es dann meiner Meinung nach wirklich herausfordernd. Hier trennt sich nämlich die Spreu vom Weizen, wie man so schön sagt. Einige der Schüler meiner Klasse haben nach zwei Wochen aufgehört und ab der dritten Woche lernst du eigentlich nur noch mit Schülern zusammen, die tatsächlich in Südkorea leben und arbeiten wollen und das Lernen auch wirklich ernst nehmen. Das ist dann gleichzeitig auch das Positive daran, da du mit den Anderen tiefer in Kontakt kommst. Die Materie geht definitiv mehr in die Tiefe und du lernst die ersten Zeiten, Unterschiede des koreanischen und chinesischen Zahlensystems, die beide angewendet werden sowie auch mehr aus alltäglichen Situationen.

Das hat bei mir an einigen Tagen zur Frustration geführt, da man jeden Tag Hausaufgaben erhält (vom ersten Tag an) und natürlich auch Vokabeln lernen muss. Mein Problem bestand darin, dass ich neben der Schule auch noch andere Aktivitäten in Seoul gemacht habe und die Stadt kennenlernen wollte. Das hat sich dann ein wenig mit den Zielen der Schule gebissen, sodass ich immer mehr den Anschluss verlor, da ich einfach nicht die Vokabeln fleißig gelernt habe. Im Unterricht war es dann schwierig zu folgen, da mir das Vokabular gefehlt hat und ich ständig am Nachschlagen war.

Jede Woche gab es ein bis zwei kleine Prüfungen, um das Wissen abzuprüfen. Die ersten beiden Wochen lag mein Prüfungsergebnis ungefähr bei 98/100 Punkten, was mich mächtig stolz gemacht hat, da ich auch wirklich motiviert war. Zum Ende hin tendierten die Ergebnisse allerdings eher in Richtung 70/100 Punkten, was allerdings auch noch in Ordnung war. Dennoch musste ich wirklich meinen inneren Schweinehund überwinden.

Ich finde es wichtig, dir genau das transparent mitzuteilen. Denn aus diesem Grund solltest du dir vorab wirklich Gedanken zu deinen Lernzielen machen. Möchtest du nur als Tourist ein wenig tiefer in die Sprache eintauchen und interessante Menschen kennenlernen? Dann reichen die zwei Wochen in meinen Augen völlig aus. Vor allem, da du theoretisch auch vor Ort den Kurs verlängern kannst. Wenn du aber natürlich wirklich viel lernen willst, dann buche direkt den 4-Wochen-Kurs.

Unabhängig der Länge des Kurses war der Austausch mit den anderen Schülern aus aller Welt wirklich toll und ich habe immer noch Kontakt zu einigen von ihnen. Wenn du abseits der Backpacker-Szene kulturell aufgeschlossene Menschen aus aller Welt kennenlernen willst, ist die Sprachschule meiner Meinung nach die Nr. 1. Für mich war es definitiv eine einzigartige Erfahrung, die ich jederzeit wieder machen würde. Alleine dieser Faktor macht eine Sprachreise für mich so wertvoll.

Auch für introvertierte Menschen wie mich sind Sprachschulen der beste Ort, um andere Menschen kennenzulernen, da man sich nicht nur auf den gängigen Smalltalk beschränkt. Wir haben jeden Tag etwas zu Lachen gehabt und uns alle super miteinander verstanden. Ich habe am Ende der Schule Einladungen nach Japan, in die Philippinen und nach Thailand erhalten und gleichzeitig auch welche ausgesprochen, was so vermutlich nie möglich gewesen wäre. Für mich wirklich eine geniale Sache, da ich diese Länder in Zukunft noch authentischer erkunden kann!

Wenn du noch tiefer in die Sprache eintauchen möchtest, ist das Erlernen von Koreanisch natürlich eine deutlich größere Herausforderung, da es viele spezielle Regeln gibt und zwischen formeller und informeller Sprache unterschieden wird. Aber mit einem Sprachkurs vor Ort bist du auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, die komplexe koreanische Sprache zu erlernen.

Mein generelles Fazit zu Sprachschulen und Sprachreisen: Warum habe ich das nicht schon früher entdeckt? Sprachreisen sind in meinen Augen absolut genial und jeder sollte es einmal versucht haben, vor allem wenn du dich für Sprache und Kultur begeistern kannst. Ich werde Sprachreisen künftig definitiv öfter in meinen Reisemix einbauen.

Wieviel kostet ein Sprachkurs in einer koreanischen Sprachschule in Südkorea?

Um nicht lange um den heißen Brei herumzureden: Ich habe für einen 4-wöchigen Vormittagskurs (Montag bis Donnerstag, 10 – 13 Uhr) 490.000 koreanische Won + 29.000 Won für das Schulbuch gezahlt, was ungefähr 370€ entspricht. Das Wasser wurde kostenlos in der Schule angeboten und die Mensa war nicht inklusive.

Meiner Meinung nach ist das zwar kein niedriger, aber für das Angebot mehr als fairer Preis, da man wirklich sehr gut betreut wird.

Die wichtigsten koreanischen Sätze für dich als Tourist

Falls Sprachschulen generell nichts für dich sind, du aber dennoch gängige Floskeln erlernen willst, stelle ich dir hier einige vor. Glaub mir, es lohnt sich wirklich zwei bis drei Wörter der koreanischen Sprache zu lernen. Es ist mit ein wenig Übung wirklich nicht kompliziert. Koreaner sind wirklich angetan, wenn du versuchst, ihre Sprache zu sprechen. Ich habe damit in Südkorea ausschließlich positive Erfahrungen gemacht, obwohl Koreaner in der Regel Ausländern gegenüber reserviert sind.

Ich empfehle dir zum Üben Papago zu verwenden. Das kannst du entweder über die Website (Wort eingeben und dann auf den Lautsprecher klicken) oder über die App, die es für Android und Apple gibt. Warum du dir die App definitiv installieren solltest, erfährst du im zweiten Teil meiner Südkorea Reisetipps.

Guten Tag / 안녕하세요 / annyonghaseyo

Guten Tag wird in der informellen Sprache immer mit einem kurzen Annyonghaseyo bedacht. Wenn du alle Förmlichkeiten beachten willst, müsstest du dich eigentlich auch verbeugen (ohne die Hände zu falten), allerdings macht das vor allem in Seoul so gut wie niemand. Ein einfaches Annyonghaseyo reicht aus.

Aussprache (alles zusammen gesprochen): Ann yong hasseyo. Das y wird wie ein i ausgesprochen. Wichtig ist ein doppel S zu sprechen, nicht wie Hase 😀 Die Vokale a und e werden kurz ausgesprochen und nicht langgezogen.

Anhören bei Papago: Guten Tag

Danke / 감사합니다 / Gamsahamnida

Danke kann man auf mehrere Arten sagen. Üblich ist allerdings das Wort Gamsahamnida, dass du in jeder Situation verwenden kannst, beispielsweise wenn du im Restaurant bedient wirst oder an der Kasse im Supermarkt.

Aussprache (alles zusammen gesprochen): Kamsa hamnida.

Das K ist eine Mischung aus G und K, geht aber mehr in Richtung K, wenn du dir unsicher bist. Auch hier werden die Vokale kurz gesprochen.

Anhören bei Papago: Danke schön

Auf Wiedersehen / 안녕히 계세요 / Annyonghi Gyeseyo

Auf Wiedersehen wird in Südkorea situationsabhängig genutzt. Wenn du selbst den Raum verlässt, verwendest du ein anderes Wort, als wenn du im Raum verbleibst und jemanden verabschiedest. In der Regel solltest du aber nur in die Situation kommen, dass du den Raum (beispielsweise das Restaurant) verlässt. In diesem Fall benutzt du das Wort Annyonghi Gyeseyo.

Aussprache (zwei Wörter): Ann yongi kässeyo.

Das Y wird wie ein I ausgesprochen. Auch hier geht das G eher in Richtung K. Käss wird nicht wie Käse ausgesprochen, sondern mit zwei S. Das Ä selbst wird kurz ausgesprochen.

Anhören bei Papago: Auf Wiedersehen

Entschuldigung / 미안해요 / Mianheyo

Es gibt verschieden Arten Entschuldigung auf Koreanisch zu sagen. Eines der am häufigsten im Alltag benutzten Wörter ist jedoch Mianhamnida 미안합니다 (sehr formal) oder die etwas lockere formale Form Mianheyo 미안해요. Das Wort wirst du dennoch vermutlich nicht oft benötigen. Du kannst es in Situationen verwenden, wenn du beispielsweise aus Versehen jemanden anrempelst. Wenn du in irgendeiner Form Entschuldigung sagen willst, ist Mianheyo die richtige Wahl für dich.

Aussprache (alles zusammen): Mianhäyo

Das H wird ganz leicht als H mitgesprochen. Das Ä wird ein wenig länger ausgesprochen und das Y wird als I gesprochen.

Anhören bei Papago: Es tut mir leid  | Achtung: Papago setzt am Ende das „yo“ irgendwie nicht. Es ist aber wichtig das „yo“ auszusprechen, da du ansonsten informell Entschuldigung sagen würdest, was bei fremden Menschen sehr unhöflich ist. Mianhä kannst du also nur bei Freunden nutzen.

Ich hätte gerne… (im Café oder Restaurant) / 주세요 / Juseyo

Mit diesem Satz kannst du definitiv punkten! Wenn du etwas im Restaurant oder Café bestellst, kannst du einfach das Wort juseyo ans Ende hängen und damit zum Ausdruck bringen, dass du etwas willst. Es ist meiner Meinung nach sehr einfach und hebt dich definitiv von vielen Ausländern ab und bringt dir meist ein freundliches Lächeln entgegen.

Hier zwei Beispiele. Wenn du beispielsweise einen Caffé Latte bestellen willst, sagst du einfach Kopi Latte juseyo. Oder wenn du im Restaurant Mandu mit Fleischfüllung bestellst, Kogimandu juseyo.

Wenn die Speisekarte nur auf koreanisch vorliegst, kannst du dir wieder mit Papago behelfen. Bei den englischen Karten, ist der Begriff ja meist romanisiert, sodass du dann einfach den romanisierten Begriff + juseyo sagst.

Aussprache juseyo (alles zusammen): tschussäyo

Tschu wie das Zuggeräusch, das s wird als kurzes und scharfes S ausgesprochen, ä lang ausgesprochen, Y wie ein I und das O langgesprochen.

Anhören bei Papago: Kaffee Latte bitte (auf das letzte Wort achten)

Wenn du zwei Sachen bestellst, hängst du an das erste Wort immer am Ende einfach ein „wa“ dran.

Beispiel für Kaffee Latte und Kuchen bitte (커피 라떼와 케이크 주세요): Kopi Lattewa Keikeu juseyo

Anhören bei Papago: Kaffee Latte und Kuchen bitte

Die Bedeutung von 8282 und andere koreanische Sprachcodes

In diesem Beitrag habe ich ja schon öfter darauf hingewiesen, dass Koreaner ungeduldig sind und alles schnell gehen muss. Koreaner gehen schnell über die Ampel, Koreaner essen schnell und sie kürzen alles Mögliche ab.

Doch woher kommt 8282? Ausgesprochen wird 8282 mit dem Wort 빨리빨리 / pallipalli. Übersetzt bedeutet das Wort „Beeil dich!“ / „Schnell!“ und ist eine gängige Redewendung in Südkorea. 팔 (pal) ist zudem die Zahl „8“ im koreanischen Zahlensystem und 이 (i) die Zahl „2“. Da es länger dauert das Wort 빨리빨리 zu tippen als 8282, wird oft diese Zahl verwendet.

Auch andere Begriffe wie „Hi“ und „Bye“ werden gerne mit Zahlen abgekürzt. Vor allem in der jungen Bevölkerung, K-Pop- und Chatkultur wird der Zahlencode Slang für alle möglichen Wörter benutzt.

Hier mal ein lustiges Beispiel einer Schutzfolie aus dem Fahrstuhl meines Apartments, der den Lifestyle 8282 sehr gut verdeutlicht, obwohl er nicht direkt etwas mit dem Schreiben zu tun hat. Die Taste zum öffnen der Fahrstuhltür ist deutlich sichtbar öfter und intensiver als die Stockwerktasten benutzt worden.😄 Ich habe die Taste dann für mich Pallipalli-Taste genannt. Es vergeht wirklich keine Sekunde bis die Taste gedrückt wird, sobald jemand im Fahrstuhl einsteigt (zum Vergrößern auf das Bild klicken).

Ich hoffe, ich konnte dir ein gutes Bild über das Erlernen der koreanischen Sprache vermitteln! Wenn du Fragen dazu hast, schreib es mir gerne in die Kommentare!

Hilfreiche Tipps zur Nutzung der Metro und der richtigen Wahl deiner Unterkunft in Seoul

Seoul Reiseführer: Alles Wissenswerte zur Seoul Metro

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2 Kommentare

  1. Sonia Egli

    Hi
    Ich bin von dieser Seite fansziniert und danke für die super Eindrücke und Tips.
    Ich hätte eine Frage zur Sprachschule….Bin ich als 50-jährige fehl am Platz oder sind die Klassen mehrheitlich durchmischt?
    Danke für Feedback.
    LG Sonia

    Antworten
    • Thomas

      Hi Sonia! Vielen Dank für dein Feedback 🙂 Ich denke nicht, dass du mit 50 fehl am Platz bist. Zumindest kann ich von meiner Sprachschule GreenKorean berichten, dass wir eine bunt gemischte Truppe waren. Die Altersspanne lag zwischen 18 und 63. Ich würde sagen, die meisten in meiner Klasse waren so um die 30 Jahre alt. Meine Sitznachbarin war ca. 50 Jahre als (aus Japan) und ich habe mich super mit ihr verstanden. Sie hat mich und einen anderen Klassenkameraden aus Deutschland vor ein paar Monaten sogar für ein paar Tage in München besucht und es ist die ein oder andere Freundschaft entstanden 🙂 Ich glaube, am wichtigsten ist es am Anfang das Eis in der Klasse zu brechen. Bei uns hat es ein paar Tage gedauert, bis jemand vorgeschlagen hat, dass wir alle gemeinsam abends etwas unternehmen. Für mich eine tolle Erfahrung. Ich hoffe ich kann dir damit ein wenig bei deiner Entscheidung weiterhelfen.

      Antworten

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