Vang Vieng in Laos erleben: Einzigartige Natur, Abenteuer und unsere verrückteste Kayak Tour

Zwischen Bergen und Höhlen haben wir in Vang Vieng nicht nur tolle Ausblicke, sondern auch eine unvergessliche Geschichte erlebt.

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Hey!

Wir haben auf unserer Reise nach Laos 5 Tage in Vang Vieng verbracht und unseren Aufenthalt sogar verlängert, da wir eine ziemlich verrückte Geschichte erlebt haben, die wir dir später bei den Ausflugstipps erzählen.

Vang Vieng ist kleiner und lebendiger als Luang Prabang, ein Ort, der ursprünglich als Partyhochburg der Backpacker bekannt wurde. Mittlerweile ist er touristischer geworden. Es gibt mehr Infrastruktur, mehr Hotels und Busladungen an Besuchern und die Partyszene ist nach wie vor stark präsent. Wir sind jetzt nicht die großen Partygänger, daher haben wir uns vor allem auf Naturhighlights, kleine Geheimtipps und kulinarische Orte in Vang Vieng konzentriert.

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Lohnt sich eine Reise nach Vang Vieng in Laos?

Vang Vieng hat uns ein gemisches Gefühl hinterlassen. Einerseits ist die Natur dort wunderschön, andererseits hinterlässt der Partytourismus seine Spuren. Transparenz ist uns immer wichtig, allerdings ist das natürlich nur unsere subjektive Meinung. Das sind also unsere Pros und Cons.

Pro:

  • Einzigartige Karstberge und Höhlen direkt vor der Haustür.
  • Spannende Ausflüge wie der Silver Cliff und abgelegene Höhlen, die man ohne andere Touristen besichtigen kann. Das gibt es nur noch selten.
  • Einmalige Sonnenuntergänge mit Heißluftballons im Hintergrund.
  • Begegnungen mit Locals, die uns nachhaltig geprägt haben.

Contra:

  • Vang Vieng als Ortschaft ist nichts Besonderes und hat keine Sehenswürdigkeiten.
  • Gefühlt eine Mischung aus Partytouristen und Pauschaltourismus, die nach Action sucht.
  • Abends im Ortskern eher Ballermannstimmung mit lauten Bars.

Anreise in Vang Vieng

Die Anreise von Luang Prabang nach Vang Vieng mit dem Zug war für uns eine positive Überraschung. Alles war total unkompliziert, pünktlich auf die Minute und gut organisiert. Wir hatten die Fahrt über 12go.asia* gebucht.

Am Bahnhof angekommen stehen Minibusse bereit, die dich für einen kleinen Betrag in die Innenstadt bringen. Abgesetzt wirst du dann an einem zentralen Punkt in der Nähe des Amari Hotels. Von dort aus musst du entweder laufen oder dir ein weiteres Tuktuk nehmen, da sich Vang Vieng zwar kompakt, aber trotzdem nicht ganz fußläufig in alle Richtungen erstreckt.

Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten in Vang Vieng

Phapongkham Cave ist unser Vang Vieng Geheimtipp

Unser persönlicher Vang Vieng Geheimtipp ist die Phapongkham-Höhle, die nur wenige Reisende auf dem Schirm haben. Wie immer recherchieren wir auf unseren Reisen ausführlich nach Geheimtipps und die Phapongkham-Höhle war definitiv ein Volltreffer. Wir haben uns also im Ort spontan mit einem Tuktuk-Fahrer geeinigt, den wir direkt an der Straße angesprochen haben, und ihn gleich für mehrere Stunden gebucht, damit er uns zur Höhle fährt. Die Verständigung war zwar schwierig, wir haben aber am Ende Google Maps geöffnet und ihm den Weg auf dem Handy gezeigt und auch während der Fahrt die Navigation übernommen.

Die Fahrt von Vang Vieng dauert ungefähr 30 Minuten bis zur Phapongkham-Höhle. Und es ist gar nicht so einfach, den richtigen Weg dorthin zu finden, da es bei Google Maps zwei Orte gibt. Die Markierung mit den mehreren Bewertungen ist nämlich gar nicht, die Markierung zur Phapongkham Höhle, sondern nur für einen Aussichtspunkt. Diese hier ist die richtige Markierung für die Phapongkham Cave bei Google Maps.

Nach etwa 10 bis 15 Minuten Fahrt von der Silver Cliff Gegend entfernt, erreichten wir einen abgelegenen Platz. Dort begrüßte uns ein älterer Mann, der eine kleine Eintrittsgebühr in Höhe von 10000 KIP (0,40 €) verlangte und uns zwei Taschenlampen in die Hand drückte. Die Höhle selbst kannst du zwischen 6 Uhr morgens und 18 Uhr besichtigen.

Der Weg zur Phapongkham-Höhle ist sehr gut beschildert, auch wenn die Beschreibung mit „OKE Cave“ und „No Cave“ ein Schmunzeln hinterlässt. Der Weg gabelt sich dann irgendwann in Höhle 1 und Höhle 2 und wir beschlossen uns auf den Weg in Richtung Höhle 1 zu machen, da wir nicht so viel Zeit hatten.

Dann ging es für uns alleine in die Höhle hinein. Und ganz ehrlich, das war schon etwas gruselig, ganz alleine in so einer großen Höhle zu sein, gleichzeitig aber auch ein tolles Erlebnis. Wir waren die einzigen Besucher, was die Atmosphäre in völliger Ruhe noch intensiver gemacht hat.

Unser Tipp für dich: Am besten nimmst du eine eigene Taschenlampe mit, denn die Taschenlampen dort sind nicht so gut. Die Höhle ist relativ tief und stockfinster und du wirst nicht wirklich viel sehen können. Wir waren echt froh eine starke Mini-Taschenlampe mitgenommen zu haben, wie du auf den Bildern erkennen kannst.

Auch auf dem Wanderweg haben wir keine weiteren Touristen getroffen, sodass diese Sehenswürdigkeit definitiv den Stempel „Vang Vieng Geheimtipp“ verdient hat.

Von dort aus hätte man noch eine längere Wanderung zum Gipfel machen können, die mehrere Stunden dauert. Wir haben uns jedoch dagegen entschieden, weil wir den Sonnenuntergang am Silver Cliff erleben wollten. Falls du also genug Zeit einplanst, lohnt sich auch die Wanderung ab der Weggabelung, rechts hoch zum Gipfel.

Pha Ngern Silver Cliff View Point

Der Pha Ngern Silver Cliff ist einer der bekanntesten Orte in Vang Vieng und besonders bei Instagram beliebt. Oben steht ein altes Motorrad, das ein beliebtes Fotomotiv abgibt. Insofern bist du sicher schon über dieses Bild gestolpert, wenn du nach Vang Vieng gesucht hast. Dennoch ist der Silver Cliff Gipfel eine tolle Vang Vieng Sehenswürdigkeit.

Vang Vieng Laos Pha Ngern Silver Cliff View Point Motorrad Laos Flagge

Wie schon erwähnt, musst du die Anreise dorthin selbst organisieren. Am Eingang musst du eine Eintrittsgebühr in Höhe von 20000 KIP (ca. 0,80 €) pro Person bezahlen, was noch völlig im Rahmen ist.

Der Aufstieg ist mit seinen 650 Höhenmetern auch ziemlich steil und in den heißen Monaten sehr schweißtreibend, aber der Ausblick entschädigt wirklich für alles. Wir würden empfehlen, feste Schuhe zu tragen, da die Karstfelsen teils ziemlich scharfkantig sind und man vor allem im oberen Abschnitt über die Felsen laufen muss.

Als wir oben ankamen, waren etwa zehn andere Wanderer dort, die still den Blick über die Karstberge und den Nam Song River genossen haben. Besonders am Abend lohnt es sich, da man auch die bunten Heißluftballons zum Sonnenuntergang sieht.

Ein Tipp von uns: Auch hier solltest du unbedingt eine Taschenlampe mitnehmen. Der Weg ist steinig und steil, und in Laos wird es extrem schnell dunkel. Wir sind nach dem Sonnenuntergang abgestiegen und mussten das letzte Stück bereits im Dunkeln gehen. Für den Abstieg brauchst du ungefähr 45 Minuten.

Unten wartete unser Tuktuk-Fahrer geduldig auf uns und nahm sogar noch eine andere Wanderin mit, die nach einer Mitfahrgelegenheit gefragt hatte. Preislich lag das Ganze bei ungefähr 10 Euro, was absolut fair war.

Den Silver Cliff View Point findest du hier bei Google Maps. Übrigens gibt es wohl mittlerweile auch noch einen zweiten Aussichtspunkt mit einem Flugzeug und einem Pegasus-Pferd auf dem Gipfel, den du hier findest.

Kayak Tour auf dem Nam Song River – und die verrückteste Handy-Geschichte unserer Reise

Am letzten Tag in Vang Vieng haben wir uns spontan entschieden, noch eine Kayak-Tour auf dem Nam Song River zu machen. Wir wollten ein wenig Action, eine sportliche Aktivität und dachten, dass es ein schöner Abschluss für unsere Woche werden würde.

Schon der Start lief etwas chaotisch ab. Wir wurden in einem Tuktuk eingesammelt, zusammen mit einer Gruppe junger Backpacker, die ein wenig das Partytouristenklischee erfüllt haben. Am Fluss angekommen, bekamen wir wasserdichte Taschen, in die wir unsere Sachen packen mussten. Das Kameraequipment blieb etwas mulmig im Bus zurück, da wir unsere eigenen Rucksäcke nicht mitnehmen durften. Dann ging es los, wir im Zweier-Kajak, vorne der Guide, dahinter die ganze Gruppe.

Bereits nach wenigen Minuten wurde klar, dass diese Kayak-Tour weniger Naturerlebnis und mehr Partytour war. Wir legten am ersten Stopp an, wo laute Musik aus Boxen dröhnte, Bierbänke aufgestellt waren und nur alkoholische Getränke an der improvisierten Bar ausgegeben wurden. Für viele war das genau richtig, für uns eher nicht so. Wir gingen lieber spazieren und warteten eine halbe Stunde, bis der Guide uns rief, dass es weiterging. Vermutlich hatte er ein wenig Mitleid mit uns.

Auf dem Fluss wurde es dann spannend. Wir waren die ersten, die losgepaddelt sind, während der Rest noch feierte. An einer Stelle schrie uns der Guide vom Ufer etwas zu, wir waren uns uneinig und steuerten in unterschiedliche Richtungen, da Thomas in die andere Richtung wollte. Auf den folgenden Fotos war die Welt noch in Ordnung. 😉

Das Ergebnis: Wir liefen auf Grund und mussten uns mühsam befreien. Die Strömung war stark, das Wasser reichte bis zum Bauch, es war ein kleiner Kampf, wieder ins Kajak zu kommen. Und ja, mea culpa für Thomas. Schließlich saß Vannessa vorne und hatte somit das Sagen.

Und dann passierte es. Thomas wollte einige Minuten später ein Foto mit dem iPhone machen und stellte fest, dass die verschließbare Hosentasche leer war. Das Handy war weg. Panik. Noch einmal alles absuchen, Taschen checken, nichts. Noch mehr Panik. Die Stimmung kippte sofort, denn am nächsten Tag wollten wir nach Vientiane weiterfahren, alle Tickets und Karten waren im Handy gespeichert, und das Schlimmste: sämtliche Fotos der Reise waren damit verloren.

Wir hielten also am Ufer, erklärten unserem Guide, der sich übrigens „Tiger“ nannte, die Situation. Sein Englisch war brüchig, aber er verstand es irgendwie doch. Ohne zu zögern lief er am Flussufer los und bedeutete Thomas, mitzukommen. Die Stelle, an der das Handy ins Wasser gefallen sein musste, lag unter einer Brücke etwa zehn Minuten flussaufwärts.

Vang Vieng Laos Nam Song River klares Wasser

Das Problem: Man konnte nicht einfach am Ufer entlanglaufen. Also stapften gefühlt 90% des gesamten Weges durch den Fluss, gegen die Strömung. Betrunkene Tubing-Touristen trieben auf Reifen vorbei, gröhlten und fragten lachend, warum da ein Verrückter flussaufwärts paddelte. Am Ufer standen Schaulustige, die das Spektakel beobachteten. Am liebsten hätte Thomas in der Situation getaucht.

Als wir an der Brücke ankamen, hat sich mittlerweile ein Suchtrupp von etwa 15 Personen angesammelt. Locals hatten sich nämlich auf dem Weg dorthin angeschlossen, alle suchten nach dem Handy. Das Wasser war reißend, die Strömung stark, und der Fluss an dieser Stelle etwa 30 Meter breit.

Wir suchten eine halbe Stunde vergeblich und kehrten schließlich irgendwann erschöpft zu Vanessa zurück, kurz vor dem Sonnenuntergang. Sie hatte die ganze Zeit gewartet und selbst eine skurrile Geschichte erlebt, da sie zwischenzeitlich Besuch von einer durstigen Kuhherde bekommen hat.

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Die weitere Fahrt bis zur Anlegestelle ging noch ungefähr 15 Minuten und für Thomas war das die anstrengendste Kanutour seines Lebens.

Doch wir wollten es nicht aufgeben. Zurück im Hotel kam Thomas die Idee, das Handy über die „Wo ist?“ Funktion mit dem iPad zu orten. Also nass bis auf die Haut zurück ins Hotel, das iPad geholt und wieder mit Tiger und einigen Locals zum Fluss. Mittlerweile war es stockfinster. Wieder mit zehn Einheimischen, Taschenlampen und sogar Taucherbrillen suchten wir die Stelle ab.

Niemand verlangte Geld, alle halfen einfach so. Es war ein bewegender Moment, diese Hilfsbereitschaft mitten in Laos zu erleben. Tiger telefonierte sogar zwischendurch mit seiner Frau, man hörte „Happy Birthday“ im Hintergrund, und uns wurde klar, dass er dafür vermutlich eine Feier seiner Familie verpasste.

Leider half auch die Technik nicht. Apple zeigte das Handy immer noch im Hotel an, völlig nutzlos. Nach zwei Stunden gaben wir die Suche auf. Thomas war niedergeschlagen, ohne Handy fühlte er sich komplett verloren, vor allem, weil alle Fotos weg waren. Vanessa überredete ihn dennoch, die Abreise um einen Tag zu verschieben und am nächsten Morgen noch einmal zu suchen.

Und tatsächlich. Am Morgen stand Tiger wieder bereit, zusammen mit zwei Helfern und wir fuhren mit dem Tuktuk zur Brücke. Nach einer endlosen Suche und schon fast entmutigt wollten wir gerade aufgeben, als plötzlich der Tuktuk-Fahrer vom Ufer rief, wir sollten kommen. Tiger hatte das iPhone gefunden. Unter einem Felsen verklemmt, mit Hilfe einer Taucherbrille. Er rannte uns entgegen, das Handy in der Hand, und strahlte über das ganze Gesicht. Ein unglaublicher Moment. Never ever hätte Thomas geglaubt, dass das möglich wäre. Auf dem folgenden Foto siehst du übrigens Thomas direkt neben Tiger stehen.

Vang Vieng Nam Song Kayak Tour Thomas Tiger

Nach über zwölf Stunden im Fluss funktionierte das iPhone noch, alle Fotos waren gerettet. Thomas fiel Tiger um den Hals, fast den Tränen nahe. Wir gaben ihm eine großzügige Belohnung, die er später jedoch leider an seinen Boss abgeben musste, was er uns in einer Facebook-Nachricht mitgeteilt hatte. Das war ein kleiner Wermutstropfen, aber es ändert nichts daran, dass er uns aus purer Hilfsbereitschaft geholfen hatte. Wir haben ihm dann doch noch eine Extra-Belohnung gegeben, da die Geschichte absolut glaubhaft für uns war.

Für uns bleibt diese Kayak-Tour die verrückteste und gleichzeitig rührendste Erfahrung in Vang Vieng. Eine Mischung aus Adrenalin, Panik, Glück und der Erkenntnis, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die ohne Hintergedanken helfen.

Short story long: Wenn du eine Kayak-Tour in Vang Vieng machst, verstaue dein Handy sicher und rechne damit, dass es weniger Naturerlebnis und mehr Partytour sein kann. Für uns war es am Ende trotzdem ein Highlight, das wir nie vergessen werden.

Weitere Eindrücke von uns aus Vang Vieng

In Vang Vieng sieht man, dass ständig neue Hotels gebaut werden. Besonders auffällig war für uns die große Zahl an südkoreanischen und chinesischen Touristen, die in ganzen Busladungen ankommen.

Aktivitäten wie die Blue Lagoon, Heißluftballonfahren oder Paragliding haben wir bewusst ausgelassen, da sie uns zu touristisch erschienen. Wenn du aber Lust darauf hast, findest du hier ein breites Angebot.

Die Namsong Bridge ist dagegen ein schöner Ort für Fotos bei Sonnenuntergang. Die Brücke wirkt wackelig, besteht gefühlt nur aus aufgelegtren Brettern und würde in Europa sicher keine Abnahme bestehen, trotzdem fahren hier Roller souverän darüber.

In Vang Vieng gibt es außerdem drei größere Tempel. Im Norden befinden sich die Tempel Wat Kang und Wat That. Im Süden findest du den Wat Simixay Yaram Tempel. Die Tempel sind ganz in Ordnung und du kannst einen Abstecher hierher machen, aber wenn du schon viele Tempel in Laos besucht hast, wirken sie eher unspektakulär.



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Unsere Empfehlungen für Restaurants und Cafés in Vang Vieng

  • Laung Xai Kham Restaurant: Preiswert und authentisch, laotische Küche ohne Schnickschnack.
  • Naked Espresso: Unser täglicher Frühstücksort, guter Kaffee und gemütliche Atmosphäre. Die Preise sind etwas höher, aber es lohnt sich.
  • Happy Mango Thai Restaurant: Authentisches Thai-Essen, das wir sehr empfehlen können.
  • The G.O.A.T Bar: Hier bekommst du richtig gute Sandwiches, die du auch für Wanderungen mitnehmen kannst.
  • Streetfood: Wie in jedem asiatischen Land gibt es auch hier einige Leckereien, die du an den vielen Ständen probieren kannst.

Unsere Highlights in Vang Vieng

  • Die Hilfsbereitschaft der Locals, besonders beim Handy-Drama am Nam Song
  • Die Wanderung zum Silver Cliff mit Blick auf die Karstberge
  • Die Stille und Atmosphäre in der Phapongkham Cave

Weitere Tipps zur Vang Vieng Reiseplanung

  • Beste Reisezeit: Trockenzeit zwischen November und März ist am angenehmsten. In der Regenzeit regnet es zwar fast täglich, aber meist nur kurz am Abend.
  • Dauer: Plane mindestens zwei bis drei Tage ein, um die wichtigsten Spots zu sehen.
  • Geld abheben: Funktioniert mal gut, mal weniger gut. Auch hier haben wir eine lustige Geschichte erlebt. Thomas hat ungefähr 1 Mio. KIP abgehoben, es kam jedoch nur die Hälfte aus dem ATM raus. Bei Vanessa war es dann lustigerweise genau andersrum. Abgebucht wurde dann glücklicherweise aber der korrekte Betrag.

Unsere Laos Reise

Laos Reise 2 Wochen Vorbereitung quer

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